Das
erhöhte Verkehrsaufkommen machte
allerdings etwa 150 Jahre später den Bau
eines modernen Wasserweges - des
Hohenzollernkanals (heute: Oder-Havel-Kanal) -
notwendig.
Nicht
so erfolgreich waren die Versuche, die
Stadt zur Kur- und Badestadt zu machen.
1572 gab es bereits einen ersten
Gesundbrunnen in der Nähe des
Drachenkopfes und die eisenhaltigen
Mineral- quellen der Brunnenberge wurden
gut 100 Jahre (bis 1898) für einen
Badebetrieb genutzt.
Wirklich berühmt wurde der Eberswalder
Gesund- brunnen jedoch nie.
Um
so prägnanter waren die Einflüsse der
mit ihrem ersten Direktor F. W. Leopold
Pfeil 1830 begründeten forstlichen Lehre.
In Eberswalde, seit der Zeit auch als
"grüne Hochschule der Mark"
bekannt, setzen diesbezüglich Kultur-
und Baudenkmale und der Forstbotanische
Garten bis heute ihre Akzente.
1842-43
war die Eisenbahnlinie Berlin-Eberswalde-
Stettin fertiggestellt. |
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Dadurch
wurden neue Impulse für Industrie-
ansiedlungen und die Stadterweiterung
ausgelöst.
Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem
Zusammenhang die Gründung der
Ardeltwerke im Jahre 1902.
Aus
Ihnen ging der spätere Kranbau
Eberswalde mit weltweitem
Bekanntheitsgrad hervor.

Goethetreppe,
Aussichtspunkt Drachenkopf |