Das
Hängebauchschwein
(Sus
scrofa f. domestica) |
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| Familie:
Schweine
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Vorkommen:
Ost-Südostasien |
| Lebensweise:
In
jeder Vegetation häufig in Wassernähe, bis 4000 m Höhenlage.
Hängebauchschweine sind nacht- und dämmerungsaktive Tiere,
welche kurzsichtig sind, dafür aber einen ausgezeichneten
Geruchssinn haben. Dieser dient sowohl zur individuellen
Identifizierung als auch der Nahrungssuche. Die Wildschweine leben
die meiste Zeit des Jahres mit den Jungtieren in z.T. großen
Rudeln, den Rotten, zusammen. Die starken Keiler gesellen sich nur
in der Rauschzeit hinzu, ansonsten sind sie Einzelgänger. Die
Verständigung erfolgt durch Quiek- und Grunzlaute. |
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Fortpflanzung:
Wildschweine werden mit 9 bis 12 Monaten geschlechtsreif, Hausschweine
aufgrund der gerichteten Auslesezüchtung weit früher.
Tragzeit: ca. 4 Monate. Die Jungenzahl schwankt.
Nahrung:
Allesfresser, auch Aas
Abstammung:
Die Wildschweine wurden etwa zur gleichen Zeit (5000-3000 v.Chr.) an
mehreren Stellen Europas und Asiens zum Haustier gemacht. Als die
hauptsächlichen Stammformen gelten 3
Unterarten:
o
das
mitteleuropäische Wildschwein,
o
das
Sardenschwein, und
| o
das
asiatische Bindeschwein.
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